Donnerstag, 3. August 2017

Mengenlehre nach Zwiebale



Wir sind komplett im Ferienmodus. Schon die 5. Woche und 4 liegen noch vor uns. Bei diesem Sommer aber wirklich ein Genuss. Die Herren Koko, Knopf und Zwiebale waren anfangs auch tiefenentspannt und spielten harmonisch miteinander. Manchmal habe ich mich innerlich schon gefragt, ob jemand die Kinder ausgetauscht hätte. Kein Streit, keine Hänselei und ich konnte vormittags sogar mal meine Nase in ein Buch hinein stecken!

Dann kam die große Hitze und die Harmonie war nicht mehr so präsent. Vorallem im Freibad, wo wir unsere Tage verbringen ist der Stress groß. "Wasser", brüllt der Eine und will sofort mit Gewand ins kühle Nass. "Wurstsemmel" brüllt der andere und der dritte "Eis". Am besten alles gleich, sofort und in rauen Mengen.

Und s'Zwiebale zählt zwar schon ganz brav fünf, sechs, sieben, acht, neun, aber davor geht es eher so eins, drei, fünf,.... Und beim Essen kennt er sowieso nur zwei Mengen. "Eins" ist ein Stück, "zwei" bedeutet viele! Und nachdem heute der Tag der Wassermelone ist, gab es "zwei" ;-) Wassermelonenkekse!



Einen schönen Sommer wünschen wir!



Donnerstag, 27. April 2017

Singing in the snow...

Dass der April macht was er will, ist ja irgendwie allen bekannt. Regen, Sonne, Hagel, auch ein bisschen Schnee... alles okay - die ständige Reimlektüre mit dem Knopf färbt wohl ab. ;-)

Aber 50 cm Neuschnee innerhalb von 24 Stunden, zweigeschößiges Iglo und Schlittenfahrt ins Café, das gab es noch nie! Monsieur Koko war ziemlich grantig, weil er in die Schule musste, der süße Knopf war ziemlich froh, dass er im Kindergarten sein durfte (der mag den Schnee nicht so gern) und das Z'wiebale war ziemlich selig. Er hatte vormittags den Papa ganz allein und dann ging es noch auf der Rodel (=Schlitten) ins Café.




Nur, um es für alle Ewigkeiten fest zu halten. Das war am 20. April. ZWANZIGSTER!!! Ganz schön verrückt. Das Z'wiebale saß also hinten auf der Rodel und sang lautstark und ich meine wirklich lautstark (das kann er) Popo Meister. Und ehrlich gesagt klang es ziemlich bald nach Popel Meister. Popel Meister, Popel Meister. Zum Glück war bei dem Schneetreiben sonst niemand unterwegs und sonst wäre es mir wohl auch egal gewesen; irgendwann wird man als Mutter ziemlich abgebrüht.

Quietschvergnügt kam er also in Dagmars Greißlerei an. Die Dagmar ist eine ganz Liebe und hat die Greißlerei bei der Schule/Kirche übernommen und liebevollst umgestaltet. (Für alle Berndorfer und Umgebungsleute: man kann hier auch Kaffee trinken und Süßes oder Pikantes essen) Und was ich wirklich genial finde, ist ihre Theke mit bunten Gläsern voller Lutschern, Zuckerln & Zuckerwerk. Und da liegen auch unter einer Glasglocke so riesige Kekse, rund und groß und voller Schokostückchen. Die sind herrlich, obwohl von einer Fabrik hergestellt schmecken sie einfach wundervoll. Und ganz besonders gut bei so einem Schneetreiben.



Der Koko war dann am Nachmittag selig, hat er doch mit seinem Papa und einen Freund das genialste Iglo aller Zeiten gebaut; mit 2. Stock.


Und ich war ziemlich selig, weil ich bei so einem Schneegestöber noch lieber backe und es einfach herrlich finde, wenn es draußen stürmt und schneit und es drinnen so verführerisch duftet.
Und was gibt's Schöneres, als draußen im Schnee an einem riesigen Schokokeks zu knabbern und einen heißen Tee oder einen Kakao zu trinken?



Rezept für 12 Schokocookies
120 g Butter
110 g weißer Zucker
40 g brauner Zucker
1 TL Vanilleessenz
1 Ei
200 g Mehl (plus etwas mehr)
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
100 - 120 g Schokodrops (ich habe Schokoflöckchen und backstabile Schokodrops verwendet)

Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Butter schmelzen und abkühlen lassen
dann mit beiden Zuckersorten cremig mixen
mit Ei und Vanilleessenz mixen - nur so 10 Sekunden lang
Mehl, Backpulver und Salz dazugeben und kurz mixen, bis die Masse krümelig ist und dann mit den Händen weiterkneten.
Ist der Teig zu patzig-weich, noch etwas Mehl dazu geben
Dann die Schokodrops mit den Händen unterkneten
12 gleich große Stücke zu Kugeln rollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und leicht flach drücken
9-12 min backen
Ich habe die Kugeln in eine Tarteletteform gedrückt, weil ich wollte, dass alle gleich groß sind. Funktioniert auch mit einem Muffinblech (nur das war zu weit im Kasten drin, deswegen habe meine Kekse jetzt alle einen gewellten Rand)




Die Kekse schmecken extrem gut, sind richtig schön soft und schokoladig. Hmmmm,.... und abends bin ich dann drauf gekommen, warum das Z'wiebale den ganzen Tag so fröhlich vom Popel Meister gesungen hat. Er hat Bob der Meister gemeint. ;-)  Ich erfinde jetzt lieber ein Lied über Keks-Meister ;-)



Donnerstag, 6. April 2017

Schonfrist

Und das Wort gilt mir und nicht den herumhüpfenden Waidtieren. Merkt ihr es auch? Mit beginnender Sommerzeit sind wir wieder mehr draußen und nicht nur kurz im Garten, sondern auch zum Spazierengehen. Bevorzugtes Ziel ist unsere Eisdiele. Und da marschiert man ein Stückchen an der Landstraße entlang und sieht allerlei Fahrzeuge.
Die Geschichte ist jetzt schon ein Jahr alt, aber mir fiel es jetzt grad wieder ein.
Die Herren Koko, Knopf und s'Zwiebale waren letztes Jahr so um die gleiche Zeit mit mir unterwegs zum Eisessen. Der Knopf brüllt aufgeregt Auto, ich wiederhole "Auto". Das Zwiebale brüllt noch aufgeregter Augooole (=Motorrad). Ich wiederhole: "ja genau, ein Motorrad."

Dann gebärdet der Knopf Lastwagen und ich wiederhole "ja, da ist ein Lastwagen" und überlege mir zum hundertsten Mal, ob es nicht einen Weg zur Eisdiele gäbe ohne diese für die Buben überaus interessante und für mich überaus fade Straße.

Da meint Monsieur Koko, nein Mama, das ist kein Lastwagen, das ist ein Sattelschlepper. Und es folgt eine detaillierte Erklärung, die ich mir auch beim zweiten Mal nicht gemerkt habe und jetzt ein Jahr später nicht im Ansatz wieder geben kann. Aber bei Interesse, lässt sich das sicher nachgoogeln. ;-)
Weise Mama wie ich bin, beruhige ich den Koko und erkläre ihm: "Ich sag nur zu allem Lastwagen, weil sonst ist es für die zwei Kleinen zu kompliziert." Monsieur Koko nickt verständnisvoll, ich atme erleichtert auf und dann meint er: "Okay, bis sie fünf sind, kannst Du es so machen, dann sind sie alt genug!"

Ui, ui, der Knopf ist schon fünf, s'Zwiebale wird im Sommer drei, also habe ich nur noch zwei Jahre Schonfrist!

Ich back inzwischen lieber mal eine Runde Kekse, die wir heute nachmittags ganz klassisch mit einem Glas Milch genossen haben.


Das Rezept ist ein ziemliches Zufallsglücksrezept. Ich habe für Weihnachten Linzer Törtchen gebacken und mein bestehendes Rezept in ein glutenfreies verwandelt und festgestellt, dass sich der Teig perfekt ausrollen lässt.

Daher gab es heute ganz gesunde, süße Kekse ;-)

150 g weiche Butter
200 g Zucker
300 g Mehl (für die glutenfreie Version: 200 g Buchweizenmehl, 50 g Reismehl, 50 g Kartoffelstärke, 1 TL gemahl. Flohsamenschalen)
150 g gemahlene Mandeln  (ich verwende immer ohne Haut gemahlene)
2 EL Kakao
1 Ei, 1 Eiweiß
1/4 TL gemahlener Zimt
2-4 EL Milch

Marmelade, Karamellcreme... zum Füllen

Butter schaumig mixen
Zucker, Mehl, Mandeln, Ei, Zimt hinzufügen
alles zu einem festen Teig verkneten
Wenn der Teig zu bröselig ist, etwas Milch hinzufügen
Teig im Kühlschrank mehrere Stunden ruhen lassen oder für 30min in den Gefrierschrank geben.
Teig ausrollen, Kekse ausstechen und je nach Größe der Kekse 7-9 min backen.
Auskühlen lassen
mit Creme oder Marmelade bestreichen und zusammenfügen
Wir haben eine fantastische Karamellcreme verwendet. (die von den Sahne Muh-Muh Zuckerln). Herrlich!



Montag, 20. März 2017

Ich bin ANDERS und DU?

Am 21.3. ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Zugleich sind heuer die Special Olympics in Schladming, Österreich.
Ich bin ja eine eher realistische Mama und kann durchaus zugeben, wenn meine Kinder etwas nicht gut können oder in einem Bereich untalentiert sind. Aber bei der sehr berührenden Eröffnungszeremonie ging doch die Phantasie mit mir etwas durch und ich stellte mir vor, dass der süße Knopf da in ein paar Jahren mit einmarschiert.
   (Für meine neue LeserInnen, der süße Knopf, Luis, unser mittlerer Sohn kam im September 2011 mit einem Extrachromosom zur Welt. Das 21. Chromosom ist 3x statt nur 2x vorhanden.)

Der süße Knopf hat zwar ganz spät zu gehen angefangen, erst kurz vor seinem dritten Geburtstag, aber er ist in manchen Bereichen ein echtes Sporttalent. Gut, bei den Winterspielen werden wir ihn wohl eher nicht finden, da er Kälte und Schnee nicht so gern mag. Nichtsdestotrotz hat er heuer mit dem Schi fahren begonnen und es hat ihm riesen Spaß gemacht. Aber der Knopf ist ein echtes Balltalent! Er kann kicken, oh ja! Und den Ball werfen und fangen! Ui, ui, ui,... Also werden es vermutlich doch die Sommerspiele. ;-)

Das heurige Motto des Familiennetzwerkes Down Syndrom lautet: Ich bin Anders und Du? Jeder ist wohl besonders und hat seine eigenen Bedürfnisse. Ein paar besondere Eigenheiten bringt das Down Syndrom natürlich mit sich und es gibt ziemlich viele Sachen, die kann er mit seinen 5 Jahren noch nicht. Aber es gibt so viel, was er mit solch einer Begeisterung macht und so gut kann! Nicht nur Ball spielen. ;-)
Der süße Knopf kann inzwischen schon 115 Wörter lesen. (ganzheitliches Lesen). Er kann auch schon so tolle Sätze wie z. B: "Mama ruft: Luis komm mit Anton essen!" lesen, er kann auch einige Einzelbuchstaben lesen und damit Wörter nachschreiben. Mama, Oma, Luis, Emil, Bob. Für Bob und Luis braucht er gar keine Vorlage mehr. (wir verwenden Magnetbuchstaben, die er auf eine Tafel legt). Er kennt die Zahlen 1, 2 und 3 und findet Zahlen im Gegensatz zum Koko eher unspannend. Er malt herrliche Kritzikraztl-Bilder, er ist der beste DJ der Welt und singt ganz schüchtern "Ihr Kinderlein kommet" (auch im Hochsommer, auch im Frühling, immer!) und das "Apfelstrudellied".
Superwurm ist sein Lieblingsbuch und er weiß jedes Satzende auswendig und so lesen wir das Buch gemeinsam. Er kann kichern und lachen, dass wir gleich mit glücklich werden, er genießt seinen Schwimmkurs am Samstag mit Papa und Anna und Karl.

Anna (auch am Bild weiter unten) ist Luis große Liebe. Sie gehen Hand in Hand vom Kindergarten heim, umarmen sich, geben sich ein Küsschen und wir finden es einfach genial, dass Anna und Luis sich haben, beste Freunde sind und ihren Weg gemeinsam machen.
So anders sind sie gar nicht, oder?


Noch ein genialer Link: Besondere Bedürfnisse?

Dienstag, 7. März 2017

Von Leseanfängern und Profis


Ganz ehrlich, die Schule schafft mich. Monsieur Koko ist seit September begeisterter Erstklässler. Er findet die Schule toll, die Lehrerin sehr nett, das Extraangebot wie Chorsingen oder Frühmorgenmeditation im Advent toll, hat sehr nette neue Freunde gefunden. Nur die Hausaufgaben, tja, die sind nicht so sein Ding. Er trödelt und trödelt, jammert, sumst herum, und trödelt. Er bringt mich zur Weißglut und Verzweiflung.
Solltet ihr Kindergartenkinder Zuhause haben, GENIESST ES! Das Leben ist herrlich, unkompliziert, g'miatlich! Solltet ihr auch Schulkinder haben und an deren Hausaufgabeneinstellung verzweifeln, denkt daran: ihr seid nicht allein und gemeinsam gönnen wir uns zum Beispiel diese herrlichen Gugls.

Gewidmet ist der Gugl allerdings dem süßen Knopf. Der ist ja noch Kindergartenkind und was Buchstaben und Wörter betrifft, sehr wissbegierig. Der Knopf und ich sitzen also gerade über seinen Lesewörter (nach der Flash-Lesemethode für Kinder mit Down Syndrom), da kommt Herr Koko her spaziert und entziffert mühsam. E ... ule. Der süße Knopf schaut auf das Wort, dann seinen großen Bruder an und sagt sehr bestimmt: "Nein, Eule!"

Diese kleinen Gugl eignen sich übrigens ganz hervorragend, seinen Frust mit Süßen zu bekämpfen, denn schwupps, sind sie fast heimlich und sehr schnell im Mund verschwunden. Also auf zur nächsten Hausarbeitenrunde ;-)


Rezept für 12-48 Gugl (hängt sehr von der Größe eurer Guglform ab. Bei meiner mittleren (ca Muffingröße) sind es 12, bei den Miniguglformen ca 48 (das hängt davon ab, wie viel Teig wir schlecken)

2 Eier
125 g Zucker
125 g Mehl (ich habe das glutenfreie Mehl von Schär (farine) genommen)
1/2 TL Backpulver
125 ml Schlagrahm (=Obers = Sahne)

Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Eier mit Zucker schaumig rühren
Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Masse mixen
Schlagrahm einrühren (aber nicht fest schlagen)
in die Förmchen füllen und backen.
Minigugl: 15 min
Gugl: 20 min


Und wenn ihr einen richtig großen Guglhupf backen möchte, dann verdoppelt die Mengenangaben und backt den Guglhuf 50 min.
Ich kenne das Rezept nur in der glutenfreien Variante, aber es müsste mit normalem Mehl auch funktionieren.



Und wie man diese hübsche Glasur so perfekt hinbekommt, verrate ich Euch natürlich auch. Bedingung: Silikonbackform. Sonst funktioniert es nicht.
Ihr backt die Gugl, lässt sie auskühlen, löst sie aus der Form heraus. Die Form wird gewaschen und getrocknet. Dann schmelzt ihr Kuchenkuvertüre, candy melts,... und füllt diese bis zur Hälfte mit der flüssigen Schokolade. Dann drückt ihr den Gugl wieder perfekt in die Form und lässt die Schokolade aushärten. (Das funktioniert am besten im Kühlschrank)
Schaut doch echt toll aus! Und das Rezept ist so einfach, das kann Monsieur Koko schon ganz alleine. Weil Kuchen backen findet er cool; nur Hausaufgaben nicht. ;-)

Mittwoch, 8. Februar 2017

Shoppen kann Leben retten

Zumindest am 14. Februar in Berndorf stimmt dieser Slogan. Denn am 14. Februar spenden zahlreiche Berndorfer Geschäfte und Betriebe 10% ihrer Tagesumsätze für unser First Responder Team Triestingtal.

First Responder sind Sanitäter, die in der unmittelbaren Nähe des Einsatzortes leben, wo ein Einsatz gemeldet wird und sind somit oft die Ersten, die am Unfallort eintreffen. Sie sind im Dienst, obwohl sie nicht im Dienst sind, aus Liebe zum Menschen. Diese Minuten, die First Responder den alarmierten Rettungskräften voraus haben, sind oft lebensrettend. Herzinfarkt, Schlaganfall, Kleinkind das etwas verschluckt hat und zu ersticken droht: die ersten Minuten sind entscheidend!
Wir hoffen, dass wir sie nie zu sehen bekommen, aber wenn wir sie brauchen, gibt es niemanden, den wir lieber sehen würden. Sie arbeiten unentgeltlich in ihrer Freizeit, und sie brauchen unsere Unterstützung.

Initiiert hat diese Akion, die das ganze Jahr 2017 mit unterschiedlichen Aktivitäten aufwarten wird, Sandra Kreger von Via Nova (fb) oder Via Nova (web). Und Monsieur Koko ist dabei. Mit einer eigenen Kekskollektion, passend zum Valentinstag, aber auch passend zum Thema "Leben retten", denn was past denn da besser als ein Herz?!

Jede Kundschaft darf sich ein oder mehrere Herzen aussuchen und gegen eine Spende für die First Responder Triestingtal mit nach Hause nehmen. Die Herzen sind ab 9/10.2. im Shop, solange der Vorrat reicht.

Der süße Knopf hat schon mal mitten in der Nacht die Rettung gebraucht und ich finde es ziemlich beruhigend zu wissen, dass es da noch jemanden gibt, der eventuell noch schneller da ist und Erste Hilfe leistet.
Also, meine lieben Berndorfer Freunde (und Umgebung): geht am 14.2. fleißig shoppen - zahlreiche Betriebe machen mit - und Leben retten!


Es gibt die Kekse natürlich in rosa - kombiniert mit rot oder weiß




Und natürlich gibt es die Kekse auch in weiß, rot:






Monsieur Koko hat schon seit den ersten Kindergartentagen eine Freundin, mit der ist er verliebt (sic!) und jetzt als Erstklässler schwärmt er für ziemlich viele Mädls in seiner Klasse. Er sitzt auch im Monatsrhythmus neben einem anderen Mädchen. (aber pssst, das liegt nicht daran, dass er so ein Frauenschwarm ist, eher so eine Plaudertasche und daher wird gewechselt)
Und daher gibt es ein paar Kekse für kleine Leute, die unbedingt ein Keks brauchen oder verschenken wollen.

Und wer nicht auf rot und rosa steht, aber dennoch jemanden ein liebes Herz schenken möchte, für den gibt es eine Kollektion in weiß und anthrazit.




Donnerstag, 26. Januar 2017

best of ... Geburtstagskeks, die Zweite

Als mich damals meine Bekannte anrief und fragte, ob ich für ihre Tochter zum 3. Geburtstag nicht ein paar Kekse machen wollte, sagte ich sofort begeistert zu. Rosa, Glitzer, Feenstaub, hurraaaaa! Im Freundeskreis waren gerade mal wieder ganz viele Buben geboren und nach den vielen blauen Babybodies lechzte ich nach rosa. Aber nix da.
Als die junge Dame befragt wurde, welche Farbe ihre Kekse haben sollten, antwortete sie sehr selbstbewusst: blau! Zumindest ein paar Blümchen durfte ich drauf machen und ihre Mama erbarmte sich meiner und ließ mich ein paar Marienkäfer machen.





Zu ihrem 4. Geburtstag wünschte sie sich Gespenster. Cool, oder? Schon ein bisschen rosa und lila vertreten...



Und zum 5. Geburtstag waren dann Eisbären angesagt! Die finde ich richtig süß.




Und zum 6. Geburtstag hatte sie wieder ganz genaue Vorstellungen. Blau und Eulen!



Liebste Melanie, ich bin wahnsinnig stolz, dass ich Dir schon 4 Mal den Geburtstag versüßen durfte. Ich freue mich jedesmal über Deine Vorstellungen und Wünsche und finde es großartig, dass Du in Deinen jungen Jahren schon so selbstbewusst und kreativ bist. Ich bin immer ziemlich glücklich, wenn Du mit mir zufrieden bist. Und über die lieben Zeilen Deiner Mama mit Deinem feed back hab ich mich riesig gefreut:
Melanie sagt: die kekse sind urschön und sehr lecker. Am liebsten will ich noch mehr haben. 100.000 kekse. Zum nächsten Geburtstag mag ich wieder die Kekse haben. Und zum übernächsten auch wieder und zum nächsten auch wieder... 
Als Melanie die Kekse gesehen hat, hat sie gesagt, "So hab ich sie mir vorgestellt."

Ich bin schon ziemlich gespannt, was Du Dir zum 7. Geburtstag wünschst!