Ach, endlich gibt es einen Ghost-writer!
Wäre gut (gewesen). Denn zum Backen sind Monsieur Koko, Knopf und ich viel gekommen. Nur zum Schreiben gar nicht.
Es ist jetzt über ein Jahr her, da habe ich großspurig geschrieben: Noch 2 Projekte abschließen und dann gibt es wieder viel Lesestoff. Projekt Nr 1 war dann auch planmäßig im Dezember abgeschlossen. Jede freie Minute steckte ich da hinein und saß zwischen Umzugskisten, Spielen und Singen immer mit meinem Notizbuch da und pünktlichst war das Geburtstagsgeschenk fertig. Für meine liebe Tanja Hex gab es den 2. Krimi. Schon vor 10 Jahren schenkte ich ihr eine Geschichte, natürlich mit ihr und mir als ermittelnde Hauptpersonen. Und nachdem so ein runder Geburtstag ja wieder kommt, gab es wieder einen super tollen, spannenden und natürlich einzigartigen Krimi.
Projekt Nummer 2 :-) hatte es sich wunschgemäß im neuen großen Haus eingestellt und wurde sehnsüchtig von uns erwartet. Ein kleines Zwiebale. Damit unser Haus noch voller von Kinderlachen wird. Und die Herren Koko und Knopf Unterstützung bekommen.
Aber diese Müdigkeit, diese Übelkeit & Erschöpfung,... na gut, das kannte ich ja schon vom Koko & Knopf. Nach den ersten drei Monaten verfliegt das und man ist fit wie ein Turnschuh.
Keine Zeit mehr zum Schreiben, abends todmüde ins Bett sinken, morgens todmüde aufstehen, weil entweder ein Kind outside des Bauches oder das inside mir den Schlaf raubte. Also wieder keine Zeit zum Schreiben.
Und dann Anfang Juli kam unser Zwiebale auf die Welt, rund und gsund und diese besondere Glückseligkeit zog in unser Haus ein.
Bald wird das Zwiebelchen schon Kuchen & Co mitnaschen und neben Koko und Knopf beim Kuchenbacken sitzen. Zum Glück haben wir eine große Küche mit langer Arbeitsplatte, da gehen sich 6 helfende Kinderhände aus.
Koko & Knopf freuen sich darüber und wir Eltern sowieso.
Und ich hoffe, ihr freut Euch, dass ich nun endlich wieder Zeit zum bloggen habe.
Ein süßes Bussi von den zuckersüßen Herren Koko, Knopf & Zwiebel
Sonntag, 1. März 2015
Mittwoch, 16. April 2014
Warum immer nur Häschen?
Haben sich Monsieur Koko und ich gedacht und für Ostern süße Schäfchen gebacken.
Damit das Schaf ja auch genug zum Essen hat, kam es in ein Glas mit Knuspergras und ein paar süßen Zuckereiern.
Damit das Schaf ja auch genug zum Essen hat, kam es in ein Glas mit Knuspergras und ein paar süßen Zuckereiern.
Damit aber klar ist, dass das süße Schäfchen ein Gruß vom Osterhasen ist, mussten wir natürlich noch ein bißchen stempeln. Süße Grüße vom Osterhasen ... und vom Koko und Knopf!
Freitag, 4. April 2014
Der 4.4. ist doch perfekt ...
... zum Heiraten! Gut, jedes Datum ist perfekt zum Heiraten! Und ich hab mich so gefreut, für die Schwester einer Freundin den Tischschmuck backen zu dürfen.
Ich mag Pastelltöne und ein romantisches Styling für Hochzeiten gern, aber diese Farbkombi finde ich außergewöhnlich toll. Für die Standesamtliche Trauung hat sich die Braut ein tolles Blau kombiniert mit Weiß ausgesucht. Cool, oder?
Monsieur Koko war ziemlich beschäftigt zuerst das blaue, dann das weiße, dann das blaue Rollfondant zu testen. Ganz ehrlich, sie schmecken gleich. ;-) Aber der Koko war ganz fest überzeugt, Unterschiede zu schmecken. Gefallen haben ihm die Torten auf jeden Fall sehr. "So hübsch Mama. Bekomm ich auch welche?" Klar Koko.
Aber jetzt erstmal dem Brautpaar herzliche Glückwünsche und viel Vergnügen auf der Überraschungshochzeitsreise!
Die Hochzeitsreise geht übrigens nach:
Ich mag Pastelltöne und ein romantisches Styling für Hochzeiten gern, aber diese Farbkombi finde ich außergewöhnlich toll. Für die Standesamtliche Trauung hat sich die Braut ein tolles Blau kombiniert mit Weiß ausgesucht. Cool, oder?
Monsieur Koko war ziemlich beschäftigt zuerst das blaue, dann das weiße, dann das blaue Rollfondant zu testen. Ganz ehrlich, sie schmecken gleich. ;-) Aber der Koko war ganz fest überzeugt, Unterschiede zu schmecken. Gefallen haben ihm die Torten auf jeden Fall sehr. "So hübsch Mama. Bekomm ich auch welche?" Klar Koko.
Aber jetzt erstmal dem Brautpaar herzliche Glückwünsche und viel Vergnügen auf der Überraschungshochzeitsreise!
Die Hochzeitsreise geht übrigens nach:
Dienstag, 25. März 2014
Ein Keks für alle Fälle ...
... und ein Smoothie dazu!
Manchmal muss ein Cookie gleich für mehrere Anlässe herhalten. Das Rezept lag schon länger auf meiner "to-bake" Liste und so kam dieser regnerische Sonntag gerade recht. Aber eigentlich hatte Monsieur Koko etwas ganz Besonderes verdient:
Für das süßeste und schönste Kompliment, das man nur erhalten kann, wenn man sich gerade so voluminös wie ein Walross fühlt. Monsieur Koko hatte sonntags nach dem Frühstück sein Stetoskop wiederentdeckt und hörte Kuscheltiere und Familienmitglieder ab. Bei mir meinte er: "Dein Herz klingt nicht gut. Du musst mehr trinken. Du bist zu dünn." Bussi mein Schatz! Kurze Zeit später kam er wieder und meinte: "Du musst auch mehr essen, Du bist zu schlank!"
Auch wenn der junge Herr zum Glück noch keine Ahnung von dick und dünn hat, hörte sich das einfach fantastisch an! Somit war klar, der Koko braucht eine süße Freude, eine große süße Freude!
Während unser Knopf und ich Siesta hielten, haben die großen Herren bei strömenden Regen im Garten Äste zerkleinert. Bis auf die Unterhose nass war der Koko und da kam das Riesenkeks gerade richtig: quasi "a cookie a day, keeps the doctor away"
Und damit auch etwas Vitamine nachhelfen, den drohenden Schnupfen abzuhalten, gab es einen Smoothie dazu.
Mir sind die Kekse zu süß, meinem Mann und dem Knopf zu hart, aber Koko findet sie himmlisch. Er hat gleich 3 Stück auf einmal verputzt und ich musste noch extra welche hübsch verpacken für seinen Freund Ferdinand.
Ein super Keks für alle Fälle.
Das Rezept ist von Manuela Kjeilen aus dem Buch Die Backfee Zuckersüß.
Ich habe die Menge gleich mal halbiert und mit 18 großen, karamelligen Cookies kommt man auch sehr lange aus (sie sind wirklich süß und üppig)
Zutaten für ca 18 Stück
115 g weiche Butter
150 g Zucker
123 g brauner Zucker
1 Ei (Größe L)
1 TL Vanilleextrakt oder gemahlene Vanille
125 g Mehl
1/4 TL Natron
1 Prise Salz
80 g Mandelblättchen
100 g Schokolinsen oder geraspelte Schoko (ich habe weiße Kuvertüre verwendet9
Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Butter, Zucker, brauner Zucker schaumig mixen
Ei hinzufügen, mixen
Vanille hinzufügen, mixen
Mehl und Natron mischen
hinzufügen und 1 Min mixen
Salz, Mandelblättchen und Schokolade einrühren
Den Teig mit 1 Esslöffel (1 EL = 1 Keks) abmessen und mit sehr großem Abstand aufs Blech legen.
1 Blech = 9 Kekse
ca 14 min backen, auskühlen lassen
Smoothie
2 reife Bananen
500 g Joghurt
200 g Erdbeeren
Agavendicksaft
Bananen und Erdbeeren pürrieren, Joghurt dazu, Agavendicksaft oder anderes Süßungsmittel nach Geschmack dazugeben, nochmals pürrieren und fertig.
Freitag, 21. März 2014
Keine Panik ...
... es ist nur ein Extrachromosom!
Als ich vor einiger Zeit diesen Spruch (in englisch) auf
einem T-Shirt sah, fand ich ihn einfach nur genial. Genau, 100 % richtig.
Aber als vor 2 ½ Jahren unser Luis mit Trisomie 21 geboren
wurde, war sie natürlich da: die Panik, Angst und Sorge. Und das ist auch gut
so und richtig. Emotionen wie Trauer, Wut, Angst und unendlich große Sorge
begleiten einen die erste Zeit. Aber auch unendliche Liebe, vom ersten Moment.
Es ist unser Sohn, er wurde anders geboren als erwartet, aber er ist unser
Sohn.
Trisomie 21, auch Down Syndrom genannt, ist ein bei der
Zellteilung zufällig entstehender Gendefekt. Das 21. Chromosom gibt es dreimal,
statt wie normal zweimal. Unser Luis entwickelt sich langsamer als andere
Kinder, einige Fähigkeiten wird er vielleicht nie erlernem.
Inzwischen trifft der Spruch vom T-Shirt ziemlich auf unser
Leben mit Luis Behinderung zu. Wenn man sich einmal auf ein Kind mit Trisomie
21 einlässt – und zwar komplett einlässt, ohne wenn und aber – dann öffnet
dieses Kind einem das Herz. So viel Lebensfreude, Glück, Zufriedenheit strahlt
es aus. Ich verwende nicht gerne die Beschreibung „besonders oder
außergewöhnlich“ weil auch unser erstgeborener Sohn etwas Besonderes und
Außergewöhnliches für uns ist.
Aber an Deinem Ehrentag, dem Weltdownsyndromtag, lieber
Luis, darf ich Dir sagen, dass Du schon etwas Besonderes bist. Mit größtem
Charme eroberst Du die Herzen der Mitmenschen. Wenn Du ihnen ein Lächeln
schenkst, dann strahlen sie zurück. Du bist ein Flirtweltmeister und
Oberkuschler. Du kannst Dich an einen anschmiegen, dass einem warm ums Herz
wird. Wenn Du Dich zur Musik bewegst, dann geht die Sonne auf und Du kannst
lachen! Kichern, prusten, und so herzbewegend und ansteckend lachen, dass
plötzlich aller Alltagsstress vergessen ist und man lacht.
Es gibt viele Dinge, die kannst Du im Vergleich zu anderen 2
½ Jährigen noch nicht. Du gehst noch nicht, Dein verbaler Wortschatz ist
geringer, aber keine Panik, das kommt schon noch. Du lernst so wahnsinnig
schnell und begeistert und das obwohl wir uns dem Förder“wahnsinn“ entsagen und
Dich im Alltag einfach spielen lassen, Kind sein lassen.
Luis, Du bist unser süßer Knopf, manchmal extrem
anstrengend, meistens extrem bereichernd, Du bist mitten im Leben und mit Dir
ist unser Leben ein Stückchen reicher, vielfältiger geworden. Wir haben
wundervolle Freunde gefunden und sehr viel über das wirklich Wichtige im Leben
gelernt. Du bereicherst uns und wir sind stolz und dankbar, dass Du unsere Familie
glücklich machst. Lass Dein Extrachromosom heute hochleben und feiern, lass uns
auf die Vielfalt des Lebens anstoßen und allen danken, die es uns so leicht
machen und Dich willkommen heißen, Dich mitten im Leben angenommen haben.
Zwei ganz tolle Empfehlungen:
Mittwoch, 19. März 2014
Frühlingsbeginn mal anders: 1017 Gänseblümchen oder 3 Zitronen
Monsieur Koko kam heute ganz aufgeregt aus dem Kindergarten rausgelaufen: "Mama, ich hab heute 1017 Gänseblümchen gegessen. Mein Freund Benedikt hat mir gezeigt, dass man die essen kann!" 1017 ist ganz schön viel und ihr merkt schon, mit den Zahlen hat es der Herr noch nicht so. Aber viel ist viel! Ganz so viele Zitronen wurden auf unserem Baum nicht reif, aber endlich, endlich nach 7 Jahren hat unser Zitronenbaum reife Früchte produziert. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass die Zitronen nach 2 Jahren Pflege im Garten und Überwinterungsquartier bei meinen Schwiegereltern reif wurden.
Auf jeden Fall musste aus diesen 3 Zitronen etwas ganz besonders werden. Am Weg zum Kindergarten blüht es grad so traumhaft in allen Gärten. Da kommen Pflänzchen aus der Erde, da hab ich keine Ahnung wie sie heißen. (was kein Wunder ist, weil mein botanisches Wissen beschränkt sich noch auf Himmelschlüsselblume und Schneeglöckchen) In unserem eigenen Garten herrscht noch eher Steppe und nachdem Monsieur Koko auch noch die wenigen Farbtupfer = Gänseblümchen aufgegessen hatte, habe ich beschlossen, wenigstens Blümchen zu backen!
Man braucht dazu Mürbteig, Lemon Curd und Baiser!
Lemon Curd (Rezept von Aurélie Bastian)
3 unbehandelte Zitronen
3 Eier
150 g Zucker
80 g Butter
1 EL Speisestärke
Zitronen pressen
Eier leicht verquirrlen
Zitronensaft mit Zucker uns Speisestärke aufkochen lassen
Die kalte Butter klein schneiden und Stück für Stück zur kochenden Masse dazugeben
Wenn die ganze Butter eingerührt ist, Hitze reduzieren und die Eier dazugeben.
Es darf nur mehr köcheln, sonst kocht das Eiweiß zu stark.
Die Masse dickt langsam ein und wenn das der Fall ist, kann sie in Gläser abgefüllt werden.
Mürbteig (ich war auf der Suche nach einem wenig süßen und fand den von Donna Hay perfekt)
270 g Mahl
3 EL feinster Zucker
150 g Butter
3 EL sehr kaltes Wasser (vorher in den Kühlschrank stellen)
Butter, Zucker und Mehl zusammenkneten
Wasser dazu und den Teig fertig kneten
In Frischhaltefolie gewickelt sollte er 30 min im Kühlschrank rasten
Ausrollen, in eine Tarteform oder mehrere Tarteletteförmchen geben und im ca 25 min (Tarte), 15 min (Tartelettes) im 200 Grad heißen Backrohr backen.
Baiser (ich hab mich für italienische Meringue entschieden, weil die so viel fester ist)
Das Rezept habe ich hier schon mal ausprobiert.
Auf jeden Fall musste aus diesen 3 Zitronen etwas ganz besonders werden. Am Weg zum Kindergarten blüht es grad so traumhaft in allen Gärten. Da kommen Pflänzchen aus der Erde, da hab ich keine Ahnung wie sie heißen. (was kein Wunder ist, weil mein botanisches Wissen beschränkt sich noch auf Himmelschlüsselblume und Schneeglöckchen) In unserem eigenen Garten herrscht noch eher Steppe und nachdem Monsieur Koko auch noch die wenigen Farbtupfer = Gänseblümchen aufgegessen hatte, habe ich beschlossen, wenigstens Blümchen zu backen!
Nachdem es noch so stark windet, kommen die Blümchen noch unter eine schützende Glashaube. Drunter versteckt sich die weltbeste Tarte au citron!
Lemon Curd (Rezept von Aurélie Bastian)
3 unbehandelte Zitronen
3 Eier
150 g Zucker
80 g Butter
1 EL Speisestärke
Zitronen pressen
Eier leicht verquirrlen
Zitronensaft mit Zucker uns Speisestärke aufkochen lassen
Die kalte Butter klein schneiden und Stück für Stück zur kochenden Masse dazugeben
Wenn die ganze Butter eingerührt ist, Hitze reduzieren und die Eier dazugeben.
Es darf nur mehr köcheln, sonst kocht das Eiweiß zu stark.
Die Masse dickt langsam ein und wenn das der Fall ist, kann sie in Gläser abgefüllt werden.
Mürbteig (ich war auf der Suche nach einem wenig süßen und fand den von Donna Hay perfekt)
270 g Mahl
3 EL feinster Zucker
150 g Butter
3 EL sehr kaltes Wasser (vorher in den Kühlschrank stellen)
Butter, Zucker und Mehl zusammenkneten
Wasser dazu und den Teig fertig kneten
In Frischhaltefolie gewickelt sollte er 30 min im Kühlschrank rasten
Ausrollen, in eine Tarteform oder mehrere Tarteletteförmchen geben und im ca 25 min (Tarte), 15 min (Tartelettes) im 200 Grad heißen Backrohr backen.
Baiser (ich hab mich für italienische Meringue entschieden, weil die so viel fester ist)
Das Rezept habe ich hier schon mal ausprobiert.
3 frische Bio-Eiweiß, Größe M
20 g Zucker
50 g Wasser
225 g Zucker
Eiweiß in der Küchenmaschine mixen
Sobald sie fest werden, den Zucker einrieseln lassen
Solange mixen, bis die Mischung "nice and fluffy" ist.
Wasser und Zucker aufkochen, bis diese Mischung exakt 117 Grad hat
Diesen Sirup möglichst langsam, in einem dünnen Strahl in die mixende Küchenmaschine zur Eiweißmischung geben. Der Strahl sollte nicht den Schüsselrand hinunterrinnen, sondern schön in die Masse gleiten.
Solange mixen lassen, bis die Mischung glänzend und "fest" ist. Sie muss richtige "Spitzen" bilden.
Tartelettes mit Lemon Curd füllen und Baiser aufspritzen. Mit Zitronenzesten verzieren und den Frühlingsanfang feiern und genießen!
Montag, 17. März 2014
Guten Morgeeeen!
Seit gut 10 Tagen beginnt unser - äh - guter Morgen um 6 Uhr in der Früh. Dem süßen Knopf sei Dank. Pünktlichst wie der der Hahn tönt um 6 Uhr ein fröhliches Mama. Auch meine hartnäckigsten Versuche, mich tief schlafend zu stellen und den Knopf zu ignorieren, bringen nichts. Mit einer konsequenten Hartnäckigkeit brabbelt er vor sich hin, ruft zärtlich Mama und wenn das alles nichts nützt, dann fängt er an, die Schnuller, Trinkflasche,... aus dem Bett zu werfen. Wenn man ihn dann hochhebt und er sich an einen kuschelt und strahlt, dann ist es auf jeden Fall ein guter Morgen.
Und diesen guten Morgen kann man auch einpacken und verschenken. Wir waren nämlich zum Brunch eingeladen und brachten diesen sonnigen Drink mit.
Und diesen guten Morgen kann man auch einpacken und verschenken. Wir waren nämlich zum Brunch eingeladen und brachten diesen sonnigen Drink mit.
Monsieur Koko war ziemlich begeistert vom Brunch. Ein bisschen essen, spielen, wieder essen, wieder spielen. Er hielt sich an Hummus, Sesambrot und die kleinen schwarzen Oliven. Unser Knopf war auch sehr begeistert vom Brunch. Essen, nochmals essen und immer noch essen. Er aß sich durch sämtliche Brote, bis er die Blutwurst entdeckte und dann nicht mehr zu Halten war.
Unser guten Morgen Drink war aber auch sehr gut und lässt sich herrlich variieren. Wir haben diesmal verwendet:
2 kleine Bananen, fein pürriert
500 g Joghurt
Ananas-Kokosnussaft (von HappyDay), soviel man mag
etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft
mit dem Pürrierstab mixen, gleich genießen oder in eine Flasche füllen und als Mitbringsel verschenken.
Oh happy day! :-)
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