Sonntag, 8. Juli 2012
Super Schnelle Schoko Selbstgemacht
Ihr braucht dazu nur
weiße Kuvertüre
Deko Eurer Wahl (hier Pistazien und getrocknete Erdbeeren)
und Schokoladetafelformen (zur Not kann man die sich aus Alufolie auch selber basteln)
Die Kuvertüre wird erhitzt (ich mach das immer in der Mikro), dann die flüssige Schoko in die Form gießen, getrocknete Früchte, Nüsse, Rosenblätter, Zuckerperlen, ... draufgeben und ein bißchen, ganz sachte hineindrücken. Fest werden lassen (im kühlschrank), aus der Form lösen, verpacken und schon ist das schokoladigste Mitbringsel für liebe Freundinnen fertig.
Einen guten Wochenstart!
Freitag, 6. Juli 2012
Weiß, rot, schwarz ... oder die Trilogie der Ribisel
Sind nicht die Farben eines Fußballteams, auch keine politische Ampelkoalition, sondern mein herrlicher Kuchen von heute Nachmittag. Zu Besuch waren Astrid und Philipp und Philipps Oma. Also haben uns Monsieur Koko und ich in die Küche geschmissen und gebacken. Der kleine Knopf war so gnädig und hat vergnüglich am Boden gelegen und gebrabbelt und einen Holzfisch genüsslich bearbeitet. (dem Kind muss mal ein Holztortenstück oder ein gehäckelter Muffin geschenkt werden, damit er ja in die süße Fraktion reinwächst)
Astrid ist meine liebste Verkosterin, also musste es etwas besonderes sein. Kein Kuchen, sondern eine Tarte mit Frangipane. Dieses ausgefallene, aber ganz einfache Rezept fand ich hier: http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/2012/06/03/nektarinen-pistazien-frangipane/
(Entschuldigt, das Verlinken funktioniert noch nicht. Da muss ich noch das passende Rädchen an meinem Computer drehen, äh finden, äh, mir helfen lassen)
Statt Nekatarinen oder Äpfel verwendete ich allerdings die Trilogie der Ribisel: rot, weiß und - meine Lieblinge - schwarz, gesponsert aus Nachbars Garten (Danke Sylvia!!)
Ihr merkt, ich bin noch immer im very berry Thema.
Hier mein Rezept (abgewandelt von Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe)
1 Rolle Blätterteig
150g gehobelte Mandeln
150g Zucker
2 verquirlte Eier
1TL Vanilleextrakt flüssig (hab ich mal aus einem dt. Supermarkt mitgebracht, hier wurde ich noch nicht fündig)
1/2 Fläschchen Mandelaroma (diese kleinen Fläschen aus der Backbteilung)
2 EL geschmolzene Butter
Backofen auf 160°C vorheizen.
Die gehobelten Mandeln gut auf einem Backblech verteilen und ca. 10 Minuten lang im Ofen rösten.
Mandeln in einer Küchenmaschine fein mahlen.
Zucker hinzufügen und weiter mahlen.
Eier, Butter, Vanille- und Mandelaroma hinzufügen und zu einer streichfähigen Creme mischen.
Blätterteig entrollen. Den Teig gut verteilt mit einer Gabel pieksen, die Ränder umklappen und auf einem Backkpapier-belegten Backblech im obersten Drittel des Backofens bei 220°C ca. 8 Minuten lang vorbacken.
Das sah dann so aus:
Kurz wurde ich etwas nervös, wie soll ich den auf diesen Gupf die Mandelcreme drauf verteilen? Ahhhh, aber da stand doch etws von abkühlen und absinken lassen.
Ah, gut. Der Berggupf verschwand und weiterging's.
Aus dem Ofen holen und leicht wieder in sich zusammen sacken lassen.
Ofen auf 180°C herunter schalten.
Eine dünne Schicht Mandelcreme aufstreichen.
Die Ribisel drauf legen und die Tarte dann ca. 35-40 Minuten lang weiterbacken.
So sieht es im fast fertigen Zustand aus:
Und so genussfertig:
Die Küche von Monsieur Koko sah dann ungefähr so aus wie meine.
Ein wundervolles Rezept von einem wundervollen Blog, den ich nur empfehlen kann!
Astrid ist meine liebste Verkosterin, also musste es etwas besonderes sein. Kein Kuchen, sondern eine Tarte mit Frangipane. Dieses ausgefallene, aber ganz einfache Rezept fand ich hier: http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/2012/06/03/nektarinen-pistazien-frangipane/
(Entschuldigt, das Verlinken funktioniert noch nicht. Da muss ich noch das passende Rädchen an meinem Computer drehen, äh finden, äh, mir helfen lassen)
Statt Nekatarinen oder Äpfel verwendete ich allerdings die Trilogie der Ribisel: rot, weiß und - meine Lieblinge - schwarz, gesponsert aus Nachbars Garten (Danke Sylvia!!)
Ihr merkt, ich bin noch immer im very berry Thema.
Hier mein Rezept (abgewandelt von Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe)
1 Rolle Blätterteig
150g gehobelte Mandeln
150g Zucker
2 verquirlte Eier
1TL Vanilleextrakt flüssig (hab ich mal aus einem dt. Supermarkt mitgebracht, hier wurde ich noch nicht fündig)
1/2 Fläschchen Mandelaroma (diese kleinen Fläschen aus der Backbteilung)
2 EL geschmolzene Butter
Backofen auf 160°C vorheizen.
Die gehobelten Mandeln gut auf einem Backblech verteilen und ca. 10 Minuten lang im Ofen rösten.
Mandeln in einer Küchenmaschine fein mahlen.
Zucker hinzufügen und weiter mahlen.
Eier, Butter, Vanille- und Mandelaroma hinzufügen und zu einer streichfähigen Creme mischen.
Blätterteig entrollen. Den Teig gut verteilt mit einer Gabel pieksen, die Ränder umklappen und auf einem Backkpapier-belegten Backblech im obersten Drittel des Backofens bei 220°C ca. 8 Minuten lang vorbacken.
Das sah dann so aus:
Kurz wurde ich etwas nervös, wie soll ich den auf diesen Gupf die Mandelcreme drauf verteilen? Ahhhh, aber da stand doch etws von abkühlen und absinken lassen.
Ah, gut. Der Berggupf verschwand und weiterging's.
Aus dem Ofen holen und leicht wieder in sich zusammen sacken lassen.
Ofen auf 180°C herunter schalten.
Eine dünne Schicht Mandelcreme aufstreichen.
Die Ribisel drauf legen und die Tarte dann ca. 35-40 Minuten lang weiterbacken.
So sieht es im fast fertigen Zustand aus:
Und so genussfertig:
Die Küche von Monsieur Koko sah dann ungefähr so aus wie meine.
Ein wundervolles Rezept von einem wundervollen Blog, den ich nur empfehlen kann!
Donnerstag, 5. Juli 2012
Ohhh, so sweet ...
... und so klein ...... der Erdbeergugl!
Guglhupf ist für mich nach wie vor der ungeschlagene Klassiker unter den Kuchen. Für den Guglhupf nach dem Rezept meiner Großmutti lass ich alles stehen! Den back ich sogar manchmal heimlich, damit ich ganz allein Teig naschen kann. Denn Monsieur Koko ist auch ganz wild drauf. Auf Teig und Kuchen. Vom Kuchen bekommt er dann eh etwas, wobei so ein ganzer Guglhupf nur für mich...?!
Von diesen kleinen Gugls darf man ruhig mehrere ganze Stücke haben. Vielleicht eine Schüssel voll?
Das Geheimrezept von meiner Großmutti verrate ich noch nicht, aber das von den kleinen süßen Gugls sehr gerne.
Erdbeer Gugl (abgewandelt aus dem Buch DerGugl. Feine Kuchenpralinen)
Für 18 Gugl
50 g Butter
50 g Staubzucker
1 Ei (50 g)
20 g Schlagrahm
60 g Mehl
70 g frische Erdbeeren
1. Backrohr auf 210 Grad Ober-Unterhitze vorheizen
2. Ei, Schlagrahm und Erdbeeren auf Zimmertemperatur bringen.
3. Staubzucker sieben.
4. Butter erhitzen
5. Staubzucker in die zerlassene Butter geben
6. Ei unterheben und alles zusammen glatt rühren
7. Schlagrahm steif schlagen und unterheben
8. Mehl sieben und unter die Masse rühren
9. Frisch geputzte Erdbeeren in sehr kleine Stücke schneiden (die
Guglformen sind ja auch sehr klein!) und unterheben
10. Guglformen (aus Silikon) mit kaltem Wasser ausspülen
11. Teig in Guglformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel
ca. 14 min backen. (Sicht- und Stäbchenprobe!)
12. Herausnehmen, abkühlen und aus der Form nehmen.
Fazit: schmecken echt gut, diese kleinen Dinger. Allerdings würde ich nächstes Mal gleich die doppelte Menge machen. Erstens sind sie weg wie nix und zweitens war es sehr mühsam 20 g Schlagrahm zu schlagen. Eine so geringe Menge wurde mir eigentlich nicht wirklich fest. Lag vielleicht auch an der Schüssel, die etwas zu groß war. Aber noch eine anpatzen? Neee, so kam der Schlagrahm halt halbfest dazu; das Ergebnis war trotzdem sehr gut.
Verpackt wurde es dann so:
Beerige Grüße
Bix
Guglhupf ist für mich nach wie vor der ungeschlagene Klassiker unter den Kuchen. Für den Guglhupf nach dem Rezept meiner Großmutti lass ich alles stehen! Den back ich sogar manchmal heimlich, damit ich ganz allein Teig naschen kann. Denn Monsieur Koko ist auch ganz wild drauf. Auf Teig und Kuchen. Vom Kuchen bekommt er dann eh etwas, wobei so ein ganzer Guglhupf nur für mich...?!
Von diesen kleinen Gugls darf man ruhig mehrere ganze Stücke haben. Vielleicht eine Schüssel voll?
Das Geheimrezept von meiner Großmutti verrate ich noch nicht, aber das von den kleinen süßen Gugls sehr gerne.
Erdbeer Gugl (abgewandelt aus dem Buch DerGugl. Feine Kuchenpralinen)
Für 18 Gugl
50 g Butter
50 g Staubzucker
1 Ei (50 g)
20 g Schlagrahm
60 g Mehl
70 g frische Erdbeeren
1. Backrohr auf 210 Grad Ober-Unterhitze vorheizen
2. Ei, Schlagrahm und Erdbeeren auf Zimmertemperatur bringen.
3. Staubzucker sieben.
4. Butter erhitzen
5. Staubzucker in die zerlassene Butter geben
6. Ei unterheben und alles zusammen glatt rühren
7. Schlagrahm steif schlagen und unterheben
8. Mehl sieben und unter die Masse rühren
9. Frisch geputzte Erdbeeren in sehr kleine Stücke schneiden (die
Guglformen sind ja auch sehr klein!) und unterheben
10. Guglformen (aus Silikon) mit kaltem Wasser ausspülen
11. Teig in Guglformen füllen und im vorgeheizten Backofen im unteren Drittel
ca. 14 min backen. (Sicht- und Stäbchenprobe!)
12. Herausnehmen, abkühlen und aus der Form nehmen.
Fazit: schmecken echt gut, diese kleinen Dinger. Allerdings würde ich nächstes Mal gleich die doppelte Menge machen. Erstens sind sie weg wie nix und zweitens war es sehr mühsam 20 g Schlagrahm zu schlagen. Eine so geringe Menge wurde mir eigentlich nicht wirklich fest. Lag vielleicht auch an der Schüssel, die etwas zu groß war. Aber noch eine anpatzen? Neee, so kam der Schlagrahm halt halbfest dazu; das Ergebnis war trotzdem sehr gut.
Verpackt wurde es dann so:
Beerige Grüße
Bix
Mittwoch, 4. Juli 2012
Paul ...
... ist ein süßer neuer Erdenbürger. Und genauso süß sind diese dekorierten Kekse! Findet ihr nicht auch?
Es sind Mürbteigkekse, mit Rollfondant belegt und Royal Icing verziert. Ein sehr persönliches Geschenk zur Geburt oder Taufe.
Und das beste (ein bißchen Eigenwerbung darf sein ;-) ): Ich backe für Euch diese Geschenke! Abends oder nachts, damit Monsieur Koko sie nicht wegnascht. Die hat er nämlich besonders gern. Weil die sind einfach süß.
Es sind Mürbteigkekse, mit Rollfondant belegt und Royal Icing verziert. Ein sehr persönliches Geschenk zur Geburt oder Taufe.
Und das beste (ein bißchen Eigenwerbung darf sein ;-) ): Ich backe für Euch diese Geschenke! Abends oder nachts, damit Monsieur Koko sie nicht wegnascht. Die hat er nämlich besonders gern. Weil die sind einfach süß.
Erdbeer Tartelettes
Wir haben uns vor kurzem ein Haus gekauft und ich genieße jetzt die Früchte, ohne Arbeit. Nächstes Jahr schaut das dann anders aus, also, ran zum Ernten und dann Verarbeiten, ohne Unkrautzupfen, Gießen,... Herrlich!
Die erste Erdbeerernte wurde zu Erdbeer Tartelettes verarbeitet.
Und hier das Rezept für die schnellsten Tartes der Küche:
Ihr nehmt dazu den Mürbteig eures Vertrauens. Ich mag den hier sehr gern.
200g Mehl
75g Butter
75g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver
verkneten, im Kühlschrank 1 Stunde rasten lassen.
Diese menge Teig reicht (wenn man nicht zuviel nascht) für 12 Förmchen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen
Tartletteförmchen vorbereiten. Ich habe welche aus Silikon, die schwemme ich mit kaltem Wasser aus.
Teig ausrollen, ausstechen bzw. -schneiden, in Tartelette Form hineingeben, sodass Boden und Rand bedeckt sind
Rand andrücken, mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen
backen (ht bei mir ca 30 min gedauert)
Eine gekaufte Vanillecreme kalt anrühren, in die ausgekühlten Mürbteigförmchen füllen, Erdbeeren drauf und schon bist Du fertig!
Dienstag, 3. Juli 2012
Vogelbeer-Apfelgelee
Und hier kommt das Rezept zu meinem Beitrag zu Post aus meiner Küche.
Äpfel geschält und zerkleinert weich kochen. Beeren dazu.
Weiterkochen und eventuell pürieren.
Den Brei durch ein Tuch pressen und so erhält man einen Saft (bestens geeignet und im Haushalt mit 2 Kleinkindern immer vorhanden eine frische Stoffwindel)
Saft, Zucker und Geliermittel aufkochen lassen, Schaum abschöpfen und dann in Gläser füllen.
Mengenangaben:
Äpfel und Vogelbeer im Verhältnis 3:2 verwenden (z.B.: 3 kg Beeren, 2 kg Äpfeln)
Verwendete Mengen für 3,2 l Saft:
2,5kg Zucker (pro Liter Saft verwendet man etwa 800 g Zucker)
2x(2:1) Pektin und 3x 3:1 Gelfix super
Zusätzlich kann etwa 80mL Alkohol/Liter Saft verwendet werden.
Fürs morgendliche Marmeladebrot schmeckt's mir zu bitter, aber zu Käse, Schinken, Speck... ist das Gelee ein Genuss!
Übrigens, die Vogelbeeren müssen nicht frisch sein; eingefrorene tun's auch. Und fürs Schnapsbrennen, braucht man sogar eingefrorene Beeren. Also, auf den Herbst warten und ab in die Berge für echte tiroler Vogelbeeren ;-)
Äpfel geschält und zerkleinert weich kochen. Beeren dazu.
Weiterkochen und eventuell pürieren.
Den Brei durch ein Tuch pressen und so erhält man einen Saft (bestens geeignet und im Haushalt mit 2 Kleinkindern immer vorhanden eine frische Stoffwindel)
Saft, Zucker und Geliermittel aufkochen lassen, Schaum abschöpfen und dann in Gläser füllen.
Mengenangaben:
Äpfel und Vogelbeer im Verhältnis 3:2 verwenden (z.B.: 3 kg Beeren, 2 kg Äpfeln)
Verwendete Mengen für 3,2 l Saft:
2,5kg Zucker (pro Liter Saft verwendet man etwa 800 g Zucker)
2x(2:1) Pektin und 3x 3:1 Gelfix super
Zusätzlich kann etwa 80mL Alkohol/Liter Saft verwendet werden.
Fürs morgendliche Marmeladebrot schmeckt's mir zu bitter, aber zu Käse, Schinken, Speck... ist das Gelee ein Genuss!
Übrigens, die Vogelbeeren müssen nicht frisch sein; eingefrorene tun's auch. Und fürs Schnapsbrennen, braucht man sogar eingefrorene Beeren. Also, auf den Herbst warten und ab in die Berge für echte tiroler Vogelbeeren ;-)
Montag, 2. Juli 2012
Liebste Augenblicke
Das waren wirklich liebste Augenblicke als der Postbote klingelte und ich das Paket aus Kathrins Küche bekam.
Da wurden Monsieur Koko und ich ganz kribbelig.
Drinnen war: Erdbeermarmelade, Erdbeerlimes, Himbeeressig und Cookies mit Cranberrys! Dazu noch wundervoll gebastelte kleine Kärtchen. Vielen Dank, liebe Kathrin.
Wenn ihr sehen wollt, was Kathrin und ihre Schwester sonst so zaubern, schaut hier nach: www.liebsteaugenblicke.blogspot.com
Da wurden Monsieur Koko und ich ganz kribbelig.
Drinnen war: Erdbeermarmelade, Erdbeerlimes, Himbeeressig und Cookies mit Cranberrys! Dazu noch wundervoll gebastelte kleine Kärtchen. Vielen Dank, liebe Kathrin.
Wenn ihr sehen wollt, was Kathrin und ihre Schwester sonst so zaubern, schaut hier nach: www.liebsteaugenblicke.blogspot.com
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